Morgen bin ich genau ein Jahr bei meinem aktuellen Arbeitgeber angestellt.
Ich mag ja Stuck und andere klassische Bauverzierungen. Und im Stuckhandel kann man diesen z.B. kaufen.
Sunday, November 29, 2009
Saturday, November 28, 2009
Wednesday, November 25, 2009
Monday, November 23, 2009
Away from home
Wie jedes mal unter der Woche. Aber eins lerne ich dabei zu schaetzen:
Die Wochenenden und damit die Zeit daheim mit meinen Lieben. Und daheim versuche ich dann, nur sehr wenig am Computer zu sitzen. Ich glaube die Lektion brauche ich mal, um die Zeit daheim zu schaetzen und nicht die ganze Zeit vor dem Rechner zu brueten.
Carpe diem.
Die Wochenenden und damit die Zeit daheim mit meinen Lieben. Und daheim versuche ich dann, nur sehr wenig am Computer zu sitzen. Ich glaube die Lektion brauche ich mal, um die Zeit daheim zu schaetzen und nicht die ganze Zeit vor dem Rechner zu brueten.
Carpe diem.
Saturday, November 21, 2009
Graphologie
So, ich mache mal alles nach, nachdem "Mum" das auch getan hat.
Die Deutung der Handschrift brachte folgendes Ergebnis:
Michael ist selbstbewusst und bereit,
seine Stärken auch anderen zu zeigen.
Er ist locker und großzügig.
Ihm ist sehr wichtig, nach außen etwas darzustellen.
Michael ist ein vernunftgesteuerter Mensch.
Er versucht, seine Gefühle zu verbergen und sich bei Entscheidungen nur vom Verstand leiten zu lassen.
Er arbeitet sehr genau und zeichnet sich durch rationales, analytisches Denken aus.
Michael ist sehr stark um Gerechtigkeit bemüht.
Er versucht stets, sich für andere einzusetzen.
Michael wirkt oft etwas nervös und wenig entspannt.
Diese Deutung wurde auf den Seiten von www.graphologies.de erstellt.
Die Deutung der Handschrift brachte folgendes Ergebnis:
Michael ist selbstbewusst und bereit,
seine Stärken auch anderen zu zeigen.
Er ist locker und großzügig.
Ihm ist sehr wichtig, nach außen etwas darzustellen.
Michael ist ein vernunftgesteuerter Mensch.
Er versucht, seine Gefühle zu verbergen und sich bei Entscheidungen nur vom Verstand leiten zu lassen.
Er arbeitet sehr genau und zeichnet sich durch rationales, analytisches Denken aus.
Michael ist sehr stark um Gerechtigkeit bemüht.
Er versucht stets, sich für andere einzusetzen.
Michael wirkt oft etwas nervös und wenig entspannt.
Diese Deutung wurde auf den Seiten von www.graphologies.de erstellt.
Tuesday, November 17, 2009
Staupilot
Es macht echt keinen Spass, jeden Stau mitzunehmen, den es gibt. Habe heute 2h zur Arbeit gebraucht :(
Sunday, November 08, 2009
Der Autist Stephen Wiltshire malt die Skyline von New York
Wenn man mit einem gigantischen Photographischen Gedächtnis gesegnet ist, dann kann man sich alle möglichen sichtbaren Details merken.
Stephen Wiltshire malt Manhattans Skyline
Stephen Wiltshire malt Manhattans Skyline
Wednesday, October 21, 2009
Die Story geht weiter
Mr. Hell macht jetzt einen auf netten CEO und versucht damit Leute zu beeindrucken. Sieht für mich nach kalkulierter PR aus.
Ich finde es rechtlich zu beanstanden, dass ein triviales Bild wie ein Pfotenabdruck überhaupt als Bildmarke anerkannt wird. Muss man sich jetzt bei jedem Trivialmotiv Gedanken machen, dass es eine Bildmarke sein könnte?
Von daher, auch wenn alle schreiben, rechtlich sei nichts zu beanstanden, ich finde, dass ein Pfotenabdruck alleingestellt keine Bildmarke sein darf. Punkt. So Jack Wolfskin und Mr. Hell, denkt euch mal eine Bessere, unverwechselbare Bildmarke aus.
Ich finde es rechtlich zu beanstanden, dass ein triviales Bild wie ein Pfotenabdruck überhaupt als Bildmarke anerkannt wird. Muss man sich jetzt bei jedem Trivialmotiv Gedanken machen, dass es eine Bildmarke sein könnte?
Von daher, auch wenn alle schreiben, rechtlich sei nichts zu beanstanden, ich finde, dass ein Pfotenabdruck alleingestellt keine Bildmarke sein darf. Punkt. So Jack Wolfskin und Mr. Hell, denkt euch mal eine Bessere, unverwechselbare Bildmarke aus.
Tuesday, October 20, 2009
Eine weitere Marke, die ich nicht mehr kaufen werde,
... die gerade ein wenig die Blogosphäre verärgert:
werbeblogger.de
Wieder eine völlig überzogene Reaktion einer Firma.
Und hier das ganze nochmal bei spiegel.de.
Von der Firma wurden unter anderem aufgestickte Katzenpfötchen beanstandet. Jaja, wenn es schneit und Katzen herum laufen, wird auch die Marke von J.W. verwässert, und das sogar draußen, also OUTDOOR. Geh' in die Schule, lernen, J.W.!
P.S.:
Und das gleiche aufgegriffen bei der TAZ.
werbeblogger.de
Wieder eine völlig überzogene Reaktion einer Firma.
Und hier das ganze nochmal bei spiegel.de.
Von der Firma wurden unter anderem aufgestickte Katzenpfötchen beanstandet. Jaja, wenn es schneit und Katzen herum laufen, wird auch die Marke von J.W. verwässert, und das sogar draußen, also OUTDOOR. Geh' in die Schule, lernen, J.W.!
P.S.:
Und das gleiche aufgegriffen bei der TAZ.
Wednesday, October 14, 2009
Interessant: Exactitudes
Auf Exactitudes.com hat ein Fotograf Leute eines Millieus zu unterschiedlichen Zeiten in ähnlicher Pose aufgenommen. Nur die Kleidung ist frei ausgewählt.
Da kann man dann schauen, wer welche Kleidung trägt.
Da kann man dann schauen, wer welche Kleidung trägt.
Sunday, September 27, 2009
Volkssport Messediebstahl
Manche meinen ja, es sei ein Kavaliersdelikt, auf der Messe ausgestellte Gegenstände mitgehen zu lassen. Wie auch im folgenden Fall, bei dem ein Familienvater ein Bobby Car stahl. Diebstahl von Messegütern auf der IAA.
Erinnert mich an einen Geschäftsführer, der zugab, auf der Buchmesse Bücher gestohlen zu haben -- natürlich nur früher (glauben wir es einfach mal) -- da die Aussteller sich weigerten, die Bücher zu verkaufen. Und er war auch noch stolz drauf. Da verändert sich ganz schnell die eigene Vorstellung, wie ein Verbrecher aussieht.
Erinnert mich an einen Geschäftsführer, der zugab, auf der Buchmesse Bücher gestohlen zu haben -- natürlich nur früher (glauben wir es einfach mal) -- da die Aussteller sich weigerten, die Bücher zu verkaufen. Und er war auch noch stolz drauf. Da verändert sich ganz schnell die eigene Vorstellung, wie ein Verbrecher aussieht.
Thursday, September 10, 2009
Meine erste KI Entwicklung
Es wird extrem nerdy gerade. Aber da ich sowas nur ab und zu mache, setze ich nicht gleich einen neuen Blog dafür auf.
Da ich die Woche nur minimalen Druck auf der Arbeit habe, hatte ich die Zeit, eine sog. Künstliche Intelligenz (Abk.: KI) zu entwickeln. Ich habe mich für das einfachste Spiel der Welt entschieden, was meist unentschieden ausgeht: Tic-Tac-Toe. Erst einmal klingt Künstliche Intelligenz total nach Magie. Erstens künstlich und zweitens auch noch intelligent.
Dabei ist das alles ziemlich einfach: Man läßt einfach unbemerkt den Computer im Hintergrund gegen sich selbst spielen. Der Computer spielt abwechselnd sich und den Gegner und schaut sich dann immer das Ergebnis an. Dann trifft er die Annahme, dass er immer den besten Zug und der Gegner immer den für den Computer schlechtesten Zug spielen würde.
Man muss dem Programm also nur noch kurz erklären, wie das Spiel funktioniert, d.h. dass immer abwechselnd gezogen wird, wo ein Spieler hinsetzen darf und wann ein Spieler gewonnen hat.
Für die KI habe ich den einfachsten Algorithmus schlechthin genommen, sodass der Computer wirklich jeden Zug ausrechnet - es gibt auch bessere Verfahren, aber für meine erste Implementierung reicht mir auch ein "schlechter" (MiniMax) Algorithmus.
Man glaubt gar nicht, was dabei alles schief gehen kann, aber es hat mich in der Summe etwa 16h Entwicklungszeit gekostet.
Folgende triviale Fehler habe ich gemacht:
Auf Deutsch, Fehler lauern an jeder Stelle im Programm. Wenn man die Liste der Fehler ansieht, die gemacht wurden, lacht man sich fast schlapp und denkt, was ein Anfänger, ist doch klar dass ...
Gelernt habe ich daraus noch viel mehr, dass man praktisch davon ausgehen darf, dass alles falsch ist, bevor man nicht abgeprüft hat, dass es richtig ist. Und dann darf man noch die Überprüfung der Überprüfung kontrollieren. Dafür hat man ja JUnit, damit man alles komponentenweise abprüft. Da die ganze Lösung aus zwei Komponenten besteht, habe ich zu Anfang folgenden Fehler gemacht: Ich habe zuerst dass ganze Tic-Tac-Toe spiel überprüft und anhand ein paar weniger Stellungen geschaut, ob der Computer den "logisch richtigen" Zug macht. Wen wundert es, dass hat er zu Anfang natürlich nicht gemacht.
Mein Fehler war, 2 Komponenten gleichzeitig abzuprüfen, und nicht erst die Klassen der Kernkomponente
Also musste "ein Spiel" erfunden werden, welches noch einfacher ist, als TicTacToe - dies war sehr schnell gefunden - man spielt einfach mit Bäumen und jedes Blatt hat einen Wert :) Und dann schaut man, ob sich der Computer das beste Blatt genommen hat.
Jetzt führt der Computer bei der tiefsten Berechnungsstufe bei freiem Feld auch den richtigen Zug aus: Er setzt einfach in die Mitte. Und dass, obwohl dass Programm nur weiß, welche Endstellung verloren, gewonnen oder unentschieden ist.
Und da das ganze so schön Komponentenweise (Modular) aufgebaut ist, kann ich dem Programm einfach die Schach-, Dame- oder Mühle Regeln beibringen, ohne den MiniMax Algorithmus nochmal schreiben zu müssen.
(Die Problematik der schnellsten Lösung (für Maximierung, bzw. umgekehrt im Fall der Minimierung), d.h. dass ein direkter Sieg angestrebt wird anstelle von einer gleichwertigen, aber längeren Lösung, habe ich hier einmal ausgeklammert - diese wurde aber beim implementieren berücksichtigt und funktioniert auch)
Da ich die Woche nur minimalen Druck auf der Arbeit habe, hatte ich die Zeit, eine sog. Künstliche Intelligenz (Abk.: KI) zu entwickeln. Ich habe mich für das einfachste Spiel der Welt entschieden, was meist unentschieden ausgeht: Tic-Tac-Toe. Erst einmal klingt Künstliche Intelligenz total nach Magie. Erstens künstlich und zweitens auch noch intelligent.
Dabei ist das alles ziemlich einfach: Man läßt einfach unbemerkt den Computer im Hintergrund gegen sich selbst spielen. Der Computer spielt abwechselnd sich und den Gegner und schaut sich dann immer das Ergebnis an. Dann trifft er die Annahme, dass er immer den besten Zug und der Gegner immer den für den Computer schlechtesten Zug spielen würde.
Man muss dem Programm also nur noch kurz erklären, wie das Spiel funktioniert, d.h. dass immer abwechselnd gezogen wird, wo ein Spieler hinsetzen darf und wann ein Spieler gewonnen hat.
Für die KI habe ich den einfachsten Algorithmus schlechthin genommen, sodass der Computer wirklich jeden Zug ausrechnet - es gibt auch bessere Verfahren, aber für meine erste Implementierung reicht mir auch ein "schlechter" (MiniMax) Algorithmus.
Man glaubt gar nicht, was dabei alles schief gehen kann, aber es hat mich in der Summe etwa 16h Entwicklungszeit gekostet.
Folgende triviale Fehler habe ich gemacht:
- Beim erklären der Regeln (Man hatte bereits gewonnen, wenn noch kein einziger Stein gesetzt war, da in jedem Feld die "gleiche Farbe lag", nämlich die Farbe "null" -- oder bei der diagonale, die von links unten nach rechts oben geht, hat plötzlich der gewonnen, der seinen Stein links oben hat ... jaja, Sachen gibts...) (Fehler im Stellungsbewerungsalgorithmus)
- Beim Vergleichen von Ergebnissen (Verloren war zwar schlechter als unentschieden, aber unentschieden nicht besser als Verloren ...) (Fehler in der Vergleichsmethode der Bewertungspunkteklasse)
- Gab es keine gültigen Züge mehr, galt das Plötzlich als Verloren, obwohl es ein klares unentschieden war (Fehler in der MiniMax Implementierung)
Auf Deutsch, Fehler lauern an jeder Stelle im Programm. Wenn man die Liste der Fehler ansieht, die gemacht wurden, lacht man sich fast schlapp und denkt, was ein Anfänger, ist doch klar dass ...
Gelernt habe ich daraus noch viel mehr, dass man praktisch davon ausgehen darf, dass alles falsch ist, bevor man nicht abgeprüft hat, dass es richtig ist. Und dann darf man noch die Überprüfung der Überprüfung kontrollieren. Dafür hat man ja JUnit, damit man alles komponentenweise abprüft. Da die ganze Lösung aus zwei Komponenten besteht, habe ich zu Anfang folgenden Fehler gemacht: Ich habe zuerst dass ganze Tic-Tac-Toe spiel überprüft und anhand ein paar weniger Stellungen geschaut, ob der Computer den "logisch richtigen" Zug macht. Wen wundert es, dass hat er zu Anfang natürlich nicht gemacht.
Mein Fehler war, 2 Komponenten gleichzeitig abzuprüfen, und nicht erst die Klassen der Kernkomponente
- Bewertungspunkteklasse auf Richtigkeit für alle Möglichkeiten testen (1 besser Unentschieden, Verloren schlechter als Gewonnen etc.)
- Computer zieht abwechselnd sich und den Gegner, ruft die Bewertung auf, vergleicht, sucht das beste bzw. schlechteste heraus - einmal für einen flachen Baum, einmal für einen etwas tieferen.
Also musste "ein Spiel" erfunden werden, welches noch einfacher ist, als TicTacToe - dies war sehr schnell gefunden - man spielt einfach mit Bäumen und jedes Blatt hat einen Wert :) Und dann schaut man, ob sich der Computer das beste Blatt genommen hat.
Jetzt führt der Computer bei der tiefsten Berechnungsstufe bei freiem Feld auch den richtigen Zug aus: Er setzt einfach in die Mitte. Und dass, obwohl dass Programm nur weiß, welche Endstellung verloren, gewonnen oder unentschieden ist.
Und da das ganze so schön Komponentenweise (Modular) aufgebaut ist, kann ich dem Programm einfach die Schach-, Dame- oder Mühle Regeln beibringen, ohne den MiniMax Algorithmus nochmal schreiben zu müssen.
(Die Problematik der schnellsten Lösung (für Maximierung, bzw. umgekehrt im Fall der Minimierung), d.h. dass ein direkter Sieg angestrebt wird anstelle von einer gleichwertigen, aber längeren Lösung, habe ich hier einmal ausgeklammert - diese wurde aber beim implementieren berücksichtigt und funktioniert auch)
Friday, September 04, 2009
Schnellstes Auto, was ich je zur freien Verfügung hatte
Tuesday, September 01, 2009
Neuer Skandal der blogosphere
Neuer Skandal.
Wenn ich jemals in die missliche Lage kommen würde, mir ein Trikot kaufen zu müssen - aus ethisch-moralischen Gründen würde ich es nicht bei einem bestimmten Hersteller kaufen.
Wenn ich jemals in die missliche Lage kommen würde, mir ein Trikot kaufen zu müssen - aus ethisch-moralischen Gründen würde ich es nicht bei einem bestimmten Hersteller kaufen.
Monday, August 31, 2009
Was ist bloß los in China?
Stephen ist des Landes verwiesen worden, wie viele seiner ausländischen Kollegen schon vorher. Er wird ab Mittwoch Morgen zurück in Deutschland sein. Werde ihn am Flughafen empfangen.
Friday, August 28, 2009
Die Vampire sind los!
Jedenfalls musste dafür die Polizei zu einer 83 jährigen Frau in Frankfurt ausrücken (Ziemlich gut geschrieben, der Bericht. Hat etwas von Literatur.).
Tuesday, August 25, 2009
Wednesday, August 19, 2009
Tuesday, August 18, 2009
Monday, August 17, 2009
So eine Sommerhitze
... kann einem ganz schön zu schaffen machen. Ich kann es verstehen, wenn es da den ein oder anderen ins kühle Nass zieht. Auch gerade in Frankfurt, wo einige Brücken über den Main verlaufen, kann man doch mal eine Erfrischung brauchen. Nur gerade in der Nähe der Brücken ist anscheinend Schwimmverbot.
Manch einer verletzt sich auch beim Sprung von der Brücke. Und die Polizei versteht erst recht keinen Spaß.
Brückenspringen mit Verletzter Person
Brückensprung bei Nacht
Manch einer verletzt sich auch beim Sprung von der Brücke. Und die Polizei versteht erst recht keinen Spaß.
Brückenspringen mit Verletzter Person
Brückensprung bei Nacht
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